Ich gehöre mir.
von Vanesa Imeri Ich gehöre mir, doch die Papiereentscheiden, wer ich bin.Unter einer Plastikuhr drückt eine Hand den Stempel auf die Akte: ein…
von Vanesa Imeri Ich gehöre mir, doch die Papiereentscheiden, wer ich bin.Unter einer Plastikuhr drückt eine Hand den Stempel auf die Akte: ein…
Echte Männer essen Fleisch. Aber was sind „echte“ Männer und wieso ist Fleischkonsum so männlich aufgeladen? Eine Reflexion über Familiengrillen, Fleisch-Metaphern in Religionsratgebern für Männer und Produktnamen von Würstchen.
Trauer ist ein vielseitiges Gefühl. Alle in diesem Text beschriebenen Emotionen sind subjektive Erfahrungen und stehen im Zusammenhang mit dem Verlust geliebter Menschen.
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Deutsch-Türkische Geschichte mit allen Sinnen erspüren.
Istanbuls erster Botanischer Garten inmitten der Stadt drohte bislang vergessen zu werden. Ein Interview über di Bedeutung des Botanischen Gartens für die europäische Geschichte.
Für wen sprechen wir – spreche ich, wenn ich bei sai einen Artikel schreibe und veröffentliche? Wer ist dieses ‚Wir‘, von dem unsere Kollektivartikel sprechen?
Ist mein Richtig auch dein Richtig und wann ist dein Richtig mein Falsch? Warum fällt es uns so schwer uns in die Köpfe anderer Menschen hineinzudenken? Lyrisch argumentiert Lena Whooo, dass es an den verschiedenen Perspektiven von Realität liegen könnte.
Wofür steht eigentlich das ‚frei’ in Freizeit? Frei wovon? Frei wofür? Ich sage: Freizeit ist die Zeit, in der ich keine Arbeitskraft, sondern Konsument:in bin.
Spürst du sie auch, diese Kopfkinoflammen, wenn Worte sich in dir entzünden? Worte, die sechs Kollektivlinge bewegt, berührt und beeindruckt haben und die sie in ihren Buchempfehlungen nun mit dir teilen.
Die bittere Diagnose der Expert:innen: Deutschland verfehlt seine Klimaziele. COVID-19 Pandemie. Sie macht Massenproteste unmöglich und verdrängt die Klimakrise von der politischen Agenda. Systemrelevanz ist das Kriterium der Stunde – die Frage „Für welches System?“, wird selten gestellt.
Dieser Sommer war ein Sommer wie jeder andere, und auch nicht. Wir waren unterwegs und kehren zurück mit Fragen im Gepäck: Wo fängt eine Reise an, die kein Ziel hat?
Die Kausalitätsrechnungen ergeben: Ich werde verfolgt. Warum ich? Warum jetzt? Unsere Autorin erzählt in ihrem Text von einem Verfolgungserlebnis. Es geht um toxische Männlichkeit, Femizide und die Grenzen der Angst.