Ich gehöre mir.
von Vanesa Imeri Ich gehöre mir, doch die Papiereentscheiden, wer ich bin.Unter einer Plastikuhr drückt eine Hand den Stempel auf die Akte: ein…
von Vanesa Imeri Ich gehöre mir, doch die Papiereentscheiden, wer ich bin.Unter einer Plastikuhr drückt eine Hand den Stempel auf die Akte: ein…
Der europäische Fußballverband UEFA verbot im Sommer dem Münchner Stadtrat, die Allianz-Arena in den Regenbogenfarben anzustrahlen. Kein politisches Statement bei der EM! So lautete die Begründung. Ein Blick auf die Kraft von Symbolen im Sport.
Und wieder geht ein Jahr zu Ende. Vier Freund:innen blicken auf dem Bochumer Weihnachtsmarkt zurück.
Als Single fühle ich mich in meinem Freundeskreis oft unvollständig, so als würde mir ein Stück zu meinem Glück fehlen. Warum ist das so? Eine Abrechnung mit dem Konzept der «besseren Hälfte».
Auch dieses Weihnachten wird Rike zu ihren Eltern nach Hause kommen. Für einen Abend wird sie wieder an Zauber und Wunder glauben können und mit leuchtenden Augen vor dem Tannenbaum stehen. Eine (Liebes-)Erklärung, warum Weihnachten ein Gefühl ist.
Inspiriert von Lea Schneiders Essay SCHAM, in dem sie für eine Sprache plädiert, die Scham nicht überwinden, sondern vielmehr erkunden/bewohnen will, begegnet Karla ihrer Scham. Und findet Worte.
Das Robert Koch-Institut ist nach einem Arzt benannt, der zur Kolonialzeit Menschenexperimente an Schwarzen durchführte. Ein Plädoyer für eine kritische Aufarbeitung unserer kolonialen Vergangenheit.
Brauchen wir die kollektive Ekstase? Oder sollten wir uns eher im Allein-Sein üben? Antworten geben eine buddhistische Nonne und ein Kultursoziologe. Über Rausch und Stille in Zeiten der Pandemie.
Vor allem bei weißen Abiturient:innen werden Freiwilligendienste immer beliebter. Doch was bringen Freiwilligendienste wirklich und wie sind sie überhaupt aufgebaut?
Das queer-feministische Club Kollektiv »soft spot« brennt für elektronische und genreübergreifende Klänge. Auf ihren Veranstaltungen wollen sie Räume voller Achtsamkeit und Wertschätzung gegenüber sich selbst und anderen schaffen. Lu und Tobi erzählen warum dieser Ansatz für sie eine Rückbesinnung auf die Ursprünge der Clubszene ist.
Es riecht nach Herbst und tiefstehende goldgelbe Sonnenstrahlen lösen die gleißend hellen Sommertage ab. Wir wollen diesen besonderen Sommer aber noch nicht so ganz ziehen lassen und haben ihn in Bildern, Worten, Farben und Tönen festgehalten.