sai:zine – MOURN & ORGANIZE
Warum wir ein im Zine veröffentlicht haben – zum Onlinelesen und Selbstausdrucken.
Warum wir ein im Zine veröffentlicht haben – zum Onlinelesen und Selbstausdrucken.
In diesen Zeiten der Unsicherheit kann es helfen, sich kreativ und poetisch auszudrücken. Emotionen und Erlebnisse zu Papier zu bringen und mit anderen…
Text: Lucia Hemker |Bilder: ©Nora Boiko Wie unsere Unsicherheit unsere Menschlichkeit kostet Du bist 20 Jahre alt. Verheiratet, zwei Kinder. Seit vier Jahren arbeitest du…
von Jale Pakhuylu | Illustrationen von Mathis Gilsbach Kreatives Schreiben ist so eine Sache. Für manche ist es ein Werkzeug, um sich künstlerisch,…
Text von Flora Jansen| Illustrationen von Flora Jansen, Mathis Gilsbach, Friederike Teller und Lea Schön Diskursive Gedanken über Jargon, Diskrepanz und Narrativ Was…
Text von Anna Trunk | Collagen von Anna Trunk und Naveed Walentynowicz „Das Besondere an dieser Krise ist, dass es keine Zukunft gibt“,…
Text von Lea Schön | Fotos von Julie Matthees Als Kinder finden wir Freund*innen oft einfach so. Wir leben für die ersten Kapitel…
von Anna Trunk und Lisann Mai |Beitragsbild: ©Nora Boiko |Illustrationen: ©Malena Guinet Solidarisch Studieren im Sommersemester Die Würfel sind gefallen, zumindest vorerst. In…
Die Zeit der Isolation steigert das Fernweh ins Unermessliche. Jede sonnige Kaffeepause am Küchenfenster entfacht die Tagträumerei und während um uns Grenzen geschlossen werden, wächst unsere Lust auszubrechen und in die Ferne zu fahren. Aber wie holt man sich nun die Welt nach Hause?
Wie die Deutsche Flugsicherung die Energiewende blockiert. Oder: Was ist uns eigentlich wichtig?

Was tun, wenn sich die Welt rückwärts dreht? Wie fühlen, ohne zynisch zu werden? Wo Halt finden, wenn alles in Flammen steht? Um diese Fragen dreht sich unser sai:zine. Und um Linke Melancholie, queere Berlinstruggles und den Frust. Um diese Welt mit all ihren Bubbles und eine neue Normalität, die uns auch Angst macht. Das sai:zine ist aber auch ein Teil des Versuches, diese reaktionäre Gegenwart nicht einfach so hinzunehmen, sondern sich dagegen zu stemmen - trotz allem.