von  Anna Trunk und Lisann Mai  |Beitragsbild: ©Nora Boiko |Illustrationen: ©Malena Guinet

Solidarisch Studieren im Sommersemester

Die Würfel sind gefallen, zumindest vorerst. In der ersten April Woche einigten sich die Länder darauf, dass das Sommersemester bundesweit stattfinden soll – wenn auch unter anderen als den gewohnten Bedingungen. „Das Sommersemester 2020 wird ein ungewöhnliches, es soll jedoch kein verlorenes Semester sein.“, hieß es dazu am 3. April seitens der Kultusminister*innen Konferenz. Oberste Priorität habe die Gewährleistung eines möglichst reibungslosen Lehr- und Forschungsbetriebs an Deutschlands Hochschulen. Dass diese dynamische Situation von allen Beteiligten ein hohes Maß an Flexibilität und Kreativität erfordere, stehe dabei außer Frage. Ein gewisses Maß an Planungssicherheit und Verlässlichkeit müsse aber dennoch gewährt werden, so die Kultusminister*innen Konferenz. Klingt erst mal gut, eine Portion Flexibilität und Kreativität können bekanntlich nie schaden – es lebe der Assessmentcenter Slang. Spannend wird es allerdings bei der Frage, wie das in der Praxis aussehen soll, beziehungsweise wessen Belange hier nicht ausreichend mitgedacht werden. 

Herausfordernde Wochen stehen bevor

Fakt ist, dass die COVID-19 Pandemie den Hochschulbetrieb und alle Beteiligten vor erhebliche Herausforderungen stellt. Verwaltung, Lehrende, Studierende – alle sind, wenn auch in unterschiedlichem Maß, von den aktuellen Dynamiken betroffen. Auf den ersten Blick verschafft die gemeinsame Entscheidung der Länder Erleichterung. Grundlegend unterschiedliche Regularien je nach Bundesland hätten zu weiteren Verwirrungen und Chancenungerechtigkeit unter Studierenden beigetragen. So spricht die Entscheidung, das Sommersemester so gewöhnlich wie möglich stattfinden zu lassen, zuerst einmal für sich, da sich die Länder zu einer einheitlichen Lösung durchringen konnten.

Wie genau das kommende Semester ausgestaltet werden soll und kann, ist dennoch nicht in Gänze geklärt, zumal Entscheidungskompetenzen hinsichtlich des Lehrangebots und dessen Ausgestaltung auch bei den einzelnen Hochschulen und Instituten liegen. Das lässt Raum für individuell passende Lösungen, aber eben auch für Verwirrung und Ungleichheit. Was sich hingegen schon jetzt deutlich abzeichnet, ist dass die bisher seitens der Länder beschlossenen Maßnahmen wohl kaum die Auswirkungen der COVID-19 Pandemie auf den Hochschulbetreib abzufedern vermögen. Insbesondere studentische Perspektiven scheinen von politischen Entscheidungsträger*innen bislang in zu geringem Maß in Überlegungen bezüglich der weiteren Hochschulorganisation einbezogen geworden zu sein – und das, obwohl diese primär die Lebensrealitäten von Studierenden betreffen (werden).

©Malena Guinet

Wie viel Chance steckt wirklich in der Krise? 

Als Korrektiv kann das Bündnis Solidarsemester 2020 begriffen werden. Die Mehrheit der großen Studierendenorganisationen auf Landes- und Bundesebene haben sich darin zusammengefunden, um studentischen Perspektiven auf die aktuelle Situation an den Hochschulen sichtbar sowie studentische Forderungen laut zu machen. Im zugehörigen Forderungskatalog sprechen sich die Vertreter*innen für einen „solidarischen Sommer“ und die gemeinsame Bewältigung dieser außerordentlichen Situation aus. Dabei machen sie bislang unbeachtete Perspektiven sichtbar und räumen zudem mit einigen, oftmals als vermeintliche „Chancen der Krise“ dargestellten, Irrtümern auf. 

Die wohl populärste Behauptung, die gerne als „Das-Potential-in-der-Krise-nutzen“-Argument angeführt wird, ist die der jetzt notwendigen Digitalisierung der deutschen Hochschullandschaft. Wo Präsenzlehre entfallen muss, sollen nun schnellstmöglich Onlineangebote aus dem Boden gestampft werden, um den Lehrauftrag weiterhin gewährleisten zu können. Richtig ist wohl, dass angesichts der aktuellen Lage Zeit, Wissen und finanzielle Mittel in die Digitalisierung des Lehr- und Forschungsbetriebs gesteckt werden müssen. Es gibt gar keine andere Möglichkeit, als die Versäumnisse der letzten Jahrzehnte aktiv anzupacken und neue, digitale Wege zu gehen. Ob es jedoch sinnvoll, beziehungsweise überhaupt möglich ist im Hauruckverfahren qualitativ hochwertige Formate hervorzubringen, kann bezweifelt werden. Zumal nicht wenige Universitäten in Sachen Technologie und digitale Lehre irgendwann kurz nach der Steinzeit stecken geblieben zu sein scheinen – wenn der Beamer und die Power Point Präsentation laufen, ist das großes Kino. Gewiss ist das eine maßlose Übertreibung und sicher lassen sich diesbezüglich erhebliche Unterschiede je nach Institut(ion) ausmachen. Außer Zweifel steht aber, dass der Bedarf an fachlichem Wissen, Arbeitskraft und technischem Equipment in den Bereichen E-Learning und Digitalisierung an den Hochschulen schon vor der Pandemie immens war. Das hat sich – im Gegensatz zu vielen anderen bisherigen Konstanten im Leben – nicht über Nacht verändert. Davon abgesehen bedeutet „Digitalisierung“ nicht die schlichte Verlegung von Vorlesungen in den virtuellen Raum, beziehungsweise die Ersetzung der Präsenzlehre. Effektives E-Learning sollte digitale und unmittelbare Formate kombinieren, um ein qualitativ hochwertiges Lehrangebot und einen Zugewinn für die Studierenden gewährleisten zu können. Dies setzt neue Methoden und technische Möglichkeiten, wie eigene Laptops mit Kameras und stabile Internetverbindungen – auch auf Seiten der Studierenden – voraus. 

So etwas zu erarbeiten verlangt Zeit und know-how, nicht zuletzt auch in Bezug auf Fragen der Datensicherheit. Das geht nicht einfach mal so nebenbei und schon gar nicht, wenn das Lehrpersonal selbst noch kaum über Erfahrung damit verfügt. Wie können zum Beispiel Prüfungen abgelegt werden, wenn nicht kontrolliert werden kann, wer hinter dem Computer sitzt? Alles, was jetzt auf den Weg gebracht wird, sollte daher als der Lage geschuldete Übergangslösung begriffen werden – und nicht als der lang ersehnte, warum auch immer bisher nicht getane, erste Schritt gen digitale Hochschulen. Gut möglich, dass dabei auch einige tragfähige Konzepte entstehen, da engagierte und informierte Lehrkräfte alles geben werden, um ihren Studierenden die bestmögliche Alternative zur Präsenzlehre zu bieten. Aber davon kann und darf nicht in Gänze ausgegangen werden. 

©Malena Guinet

Uni goes digital – Erfahrungen aus Jerusalem, Barcelona und Dunedin

Die digitale Lehre kommt nun aber – zumindest vorerst – trotzdem. Anna, Maike und Simeon waren oder sind beim Ausbruch der Ausgangsbeschränkungen in Auslandssemestern in Jerusalem, Barcelona und Dunedin. Da dort die Semester früher anfingen, haben sie schon ein bisschen Erfahrung mit dem schnellen Umstieg auf digitale Lehre und berichten:  

Auch wenn wir unser Auslandssemester geographisch abbrechen mussten, können wir das Studium fortsetzen.

Maike Stemmler

Eigentlich hatte die Medienwissenschaftsstudentin vor, ihr viertes Mastersemester an der Universitat Ramon Llull in Barcelona zu verbringen. Doch schon wenige Wochen nach Semesterstart musste die Lehre COVID-19 bedingt in den digitalen Raum verlegt werden, denn seit Mitte März gilt in Spanien eine Ausgangssperre. Die Umstellung funktionierte reibungslos. Das liegt wohl insbesondere daran, dass die private Blanquerna Fakultät für Kommunikation und Internationale Beziehungen, an der Maike studiert, im digitalen Bereich schon zuvor gut aufgestellt war. Zuerst hieß es dann also Lernen in der häuslichen Quarantäne. Etwas später, als klar war, dass die Maßnahmen in Spanien noch restriktiver werden würden, entschied sich Maike schweren Herzens dazu, zurück nach Deutschland zu kehren. Ein Trostpflaster: Das Semester kann sie dank digitaler Lehre trotzdem beenden und auch die ERASMUS Förderungen läuft weiter. Statt in der katalonischen Hauptstadt lernt Maike nun eben von ihrem ehemaligen Kinderzimmer aus. Auch Prüfungen wird sie ablegen können, wie genau das online funktionieren soll, steht bislang noch nicht fest. 

Anna und Simeon hatten mehr Glück und können ihre Auslandssemester trotzdem fortsetzen – wenn auch unklar bleibt, wann die nächsten regulären Flüge Israel und Neuseeland erreichen.

Auf der einen Seite ist Deutschland so viel weiter weggerückt, weil es kaum noch Flüge gibt, auf der anderen Seite ist Deutschland aber auch viel näher gerückt, weil ich jetzt an Hochschulgruppen in meiner alten Unistadt teilnehmen könnte, da die natürlich auch alles online verlagern.

Anna Löw

Seit über einem halben Jahr lebt Anna schon in Jerusalem. Das Sommersemester sieht nun aber ganz anders als das Wintersemester aus. Mit nach hinten verschobenem Semesterstart wurde innerhalb einer Woche der gesamte Lehrbetrieb ins Digitale verlegt. Und sie ist überrascht, wie gut die Dozierenden mit der Situation umgehen, kreative Ideen mit neuen Tools für Umfragen einbauen und gelassen sind, ein Semester lang eine etwas andere Lehre anzubieten. Anders als bei Simeon finden ihre Seminare und Vorlesungen als Präsenzveranstaltungen bei zoom statt. Die Liveinteraktion macht das digitale Studium dynamischer, fallen doch die kurzen Interaktionen und Diskussionen vor und nach Veranstaltungen und das Campus Leben als Begegnungsort weg. Allerdings erklärt sie auch, dass lange Zeiten im öffentlichen Nahverkehr erst einmal passé sind und Zwischenpausen länger werden, der Kaffee also in Ruhe getrunken werden kann. Dennoch ist es auch anstrengend und Kopfschmerzen bereitend, das ganze soziale Leben vom Computer aus stattfinden zu lassen. So merkt auch Simeon an, dass die Trennung zwischen Arbeits- und Freizeit- oder Rückzugsort wegfällt und plötzlich alles von einem Raum aus stattfindet. Das lässt aber auch manches zu, was vorher nicht möglich schien: 

Ich habe jetzt angefangen, während meiner Vorlesungen mein Dehnprogramm zu machen.

Simeon Heimburg

Auch wenn durch Videovorlesungen das private Umfeld sowohl für Studierende, als auch für Lehrende sichtbarer und näher wird, ist Simeon wichtig die face-to-face Interaktion weiterhin aufrecht zu erhalten. Wenn Videoanrufe dabei die einzige Möglichkeit sind, sollten sie von Lehrenden angeboten werden. So zeigte ein marxistischer Professor seine Pudel-Hündin Lisa, die Nachfolgerin von Rosa, während einer Vorlesung in die Kamera.

Gestellte Weichen sind die halbe Miete

Alle drei weisen darauf hin, dass ihre jeweilige Auslandssemester-Universität schon vor der zwangsweisen Umstellung auf online Formate in Sachen Digitalisierung weiter vorangeschritten war als ihre deutschen Unis. So wurden bei Simeon ohnehin schon alle Vorlesungen automatisch aufgezeichnet und auf Onlineportalen zur Verfügung gestellt. Der einzige Unterschied sei nun, dass Lehrende nicht mehr an Zeiten gebunden sind und gerne mal die geplante Länge überziehen. Könnte er seinen Schlafrhythmus an die neuseeländische Zeit anpassen, wäre es egal, von wo aus er studiert.

Das soll gewiss nicht heißen, dass Auslandssemester durch digitale Lehre überflüssig würden – im Gegenteil. Die Teilnahme an Onlineveranstaltungen oder das tatsächliche Leben und Erleben an einer Universität in einem Land verlangen keinen ernsthaften Vergleich. Diese Beispiele illustrieren lediglich, was in außergewöhnlichen Situationen möglich ist und gegebenenfalls auch in unser studienorganisatorisches Repertoire eingehen könnte. 

Profilbilder statt Begegnungen

Die Uni als Begegnungsort, sie wird uns fehlen in diesem Semester. Denn zugegebenermaßen sind es nicht nur die Seminare und Vorlesungen, die uns auf den Campus ziehen, sondern die gemeinsamen Kaffeepausen, die spontanen Begegnungen auf den Fluren oder in der Mensa – Menschen. 

Sobald das Seminar vorbei ist, loggt sich jede*r aus dem Meeting aus und das war‘s. In der Uni würdest du vielleicht noch kurz vor der Tür stehen, darüber quatschen wie das Wochenende war (…). Alles was sonst im Anschluss an ein Seminar passiert, findet jetzt nicht mehr statt. (…) Du kriegst keine*n zu greifen. Gefühlt sind alle nur noch ein Profilbild.

Maike Stemmler
©Malena Guinet

Ein kleines „How to digitales Semester“:

  • Schaffe dir – wenn möglich – einen Arbeitsplatz losgelöst von deinem Bett.
  • Bei genügend Computer freien Pausen immer mal wieder den Kopf lüften und die Augen entspannen.
  • Ausreichend Bewegung tut dem Rücken gut und soll zudem die Synapsen anregen. Ein bisschen Turnen und Dehnen ist jetzt auch während der Vorlesungen möglich. Achtung: Die Kamera dabei vielleicht lieber ausschalten. 
  • Erstelle einen Wochenplan, in welchen du feste Arbeitszeiten und Freizeit einplanst.
  • Lasse auch dein Umfeld wissen, wie du deine Woche gestalten möchtest. Es kann helfen, Bescheid zu sagen, dass du während der Seminarzeiten sozusagen „nicht da“ bist und erst anschließend wieder zu Schabernack animiert werden möchtest. 
  • Verabrede dich zu gemeinsamen Pausen mit lieben Menschen, um motiviert zu bleiben. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Käffchen nach der Vorlesung oder einem Spaziergang um den Block? 
  • Variiere deine Arbeitsweise, schreib vielleicht mal per Hand mit – Tippen wirst du in den kommenden Wochen noch mehr als genug.
  • Die Uni als Ort der zufälligen Begegnungen fällt in diesem Semester leider flach. Online Verabredungen mit liebgewonnenen Kommiliton*innen und Austausch über aktuelle Herausforderungen können da hilfreich sein. Auch kleine Lerngruppen lassen sich online organisieren. Dann hängst du zwar immer noch alleine hinter dem Bildschirm, fühlst dich dabei aber zumindest etwas weniger allein.

Eine Frage der Solidarität

Das Sommersemester steht kurz vor der Tür. Abgesehen von digitalen Herausforderungen darf nicht vergessen werden, dass viele Studierende nun auch durch wegbrechende Nebenjobs vor finanziellen Schwierigkeiten stehen oder Care-Aufgaben übernehmen müssen, die vorher anders geregelt waren. Die Lehre also einfach ins Digitale zu verlegen, bringt zwar Chancen mit sich, viele – teils individuelle – Schwierigkeiten finden dabei allerdings keine Beachtung. Daher erscheint es jetzt umso wichtiger im Austausch zu bleiben, aufeinander zu achten und Solidarität zu zeigen. Wie geht es meiner Kommilitonin, die ihre Tochter nicht mehr in die Kita bringen kann? Oder dem Kommilitonen, der sich sein Studium bisher als Barkeeper finanzierte? Gewiss lösen eine Nachricht oder ein Anruf weder Betreuungsprobleme noch finanzielle Sorgen. Aber manchmal tut es auch einfach gut zu wissen, dass jemensch an uns denkt, wir nicht alleine dastehen mit unseren Nöten und Gedankenkreiseln.

Dass dieses Sommersemester anders, herausfordernd, vielleicht nervenaufreibend werden wird, steht außer Frage. Wie wir in dieser Zeit miteinander umgehen möchten, liegt aber in unseren Händen. Vielleicht gelingt es uns Nähe trotz Distanz aufzubauen, füreinander da zu sein, auch wenn wir uns nicht begegnen können. Vielleicht liegt die einzig wahre Chance dieser Krisensituation auch darin, zu erkennen, wie wertvoll die Uni als Begegnungsort für uns ist – und dass wir nicht bereit dazu sind, diesen auf Dauer gegen Wissenstransfer via Bildschirmkonferenzen einzutauschen. Lasst uns aus diesem Sommer gemeinsam zu einem „Sommer der Solidarität“ machen! 


Take Out

Die COVID-19 Pandemie bringt vielschichtige Konsequenzen für unsere Lebensrealitäten mit sich. Dasselbe gilt auch für den Hochschulalltag. In diesem Artikel haben wir uns insbesondere mit dem Aspekt der bevorstehenden Digitalisierung der Hochschulen sowie Erfahrungen im Bereich E-Learning auseinandergesetzt. Die Wahl der hier dargestellten Perspektive ergibt sich gewissermaßen aus den aktuellen, auf politischen Entscheidungen basierenden, Rahmenbedingungen des Sommersemesters 2020. Bislang sieht es danach aus, als ob ein digitales Semester bevorsteht. Ob diese Entscheidung richtig – im Sinne von fair für alle Studierenden mit jeweils unterschiedlichen Lebensumständen und Zugangschancen – ist, kann in Frage gestellt werden. Auch dass die im Rahmen dieses Artikels von uns gewählte Perspektive sehr spezifisch und damit limitiert ist, steht außer Frage. Viele Herausforderungen, mit denen sich Studierende in diesen sowie in den kommenden Tagen konfrontiert sehen (werden) – oftmals viel existenziellerer Natur – wurden hier nicht thematisiert. Die Dringlichkeit dieser Anliegen sollen dadurch keinesfalls in Abrede gestellt werden. Insbesondere Fragen der Chancengerechtigkeit, welche sich auch schon vor der Pandemie stellten, müssen nun ernsthaft betrachtet werden. 


Die folgenden Links können für Studierenden, die in dieser Zeit nach Unterstützung und Antworten auf dringende Fragen suchen, eventuell hilfreich sein: 

Studentischer Forderungskatalog, Kontakt zu Bündnispartner*innen, Vernetzungsmöglichkeiten 

Petition, Infos zu aktuellen Beschlüssen, Vernetzungsmöglichkeiten 

Aktuelle Informationen/ Beschlusslage (eher als Infokanal zu begreifen)

  • Kontakt mit den jeweiligen Studierendenvertretungen und/ oder Fachschaften aufnehmen, diese können konkrete Fragen zur Studienorganisation und konkrete Fragen der Finanzierung beantworten bzw. Kontakte zu Ansprechpartner*innen vermitteln und ggf. Notlagenstipendien ausstellen. 

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