sai:zine – MOURN & ORGANIZE
Warum wir ein im Zine veröffentlicht haben – zum Onlinelesen und Selbstausdrucken.
Warum wir ein im Zine veröffentlicht haben – zum Onlinelesen und Selbstausdrucken.
Text: Jan Goldmann | Illustrationen: © Lena Leitner Handyfrei in einer Welt ständiger Erreichbarkeit Jede*r hat Talente. Mit Sicherheit. Auch wenn viele hochtalentierte…
Text und Bilder von Julie Matthées Vor über fünf Jahren bin ich damals nach Oklahoma geflogen. Geblieben bin ich zehn Monate. Diese zehn Monate…
Text von Jakob Schleh | Bilder von Leslie Klawitter Che Guevara, Fidel Castro, Salvador Allende, Emiliano Zapata – Personenkulte um linke Revolutionäre haben…
Der 100. sai-Artikel wagt einen Rüblick und erinnert sich an das vergangene Jahr.
von Jan Hilbert Vom Kampf der Stadt Chemnitz und ihren Bürger*innen gegen die rechte Stigmatisierung Für viele junge Menschen gewinnt der Osten in…
von Hanna Strub | © Illustrationen von Marit Brunnert Eigentlich sind wir doch ständig am Machen und Tun. Auch nach vielem Tun, gäbe…
Von Marit Brunnert mit Paul Stegemann und Jale Pakhuylu ©Bilder von Anne Meerpohl und Nora Boiko Kollektivtreffen in der Metropole Ostwestfalens: Bielefeld Kennst…
von Sai Kollektiv |Beitragsbild: Marit Brunnert Prolog: Morgen Menschen wird’s nichts geben – Frieda Es fühlt sich irgendwie absurd an in Zeiten der Klima-, Existenz-…
von Salar Pashai | Illustrationen: Marit Brunnert Ein Interview mit Professor Dr. Frieder Otto Wolf über ein paar grundlegende Themen der politischen Philosophie…
von Lea Schön | Illustrationen von Johannes Schröder Reisen ist das Statussymbol unserer Generation. Ständig befreien wir mehr Erdfläche auf unseren Rubbel-Weltkarten aus…

Was tun, wenn sich die Welt rückwärts dreht? Wie fühlen, ohne zynisch zu werden? Wo Halt finden, wenn alles in Flammen steht? Um diese Fragen dreht sich unser sai:zine. Und um Linke Melancholie, queere Berlinstruggles und den Frust. Um diese Welt mit all ihren Bubbles und eine neue Normalität, die uns auch Angst macht. Das sai:zine ist aber auch ein Teil des Versuches, diese reaktionäre Gegenwart nicht einfach so hinzunehmen, sondern sich dagegen zu stemmen - trotz allem.