Ich gehöre mir.
Ich gehöre mir, doch die Papiere
entscheiden, wer ich bin.
Ich gehöre mir, doch die Papiere
entscheiden, wer ich bin.
Text und Illustrationen von Anne Meerpohl Eine junge Frau steht nackt in einer Landschaft und schaut dich an. Verträumt, spielerisch, auffordernd. Du schaust zurück.…
Text und Bilder von Mara Es ist der 24.12.18 in Kopenhagen. Nachdem alle Geschenke ausgepackt und Weihnachtslieder gesungen sind, wird das Essen serviert.…
von Flora S. Jansen | Beitragsbild von © Lena Leitner Sie verschließen die Augen vor den Einzelschicksalen. Sie wollen die Bilder verstecken vor…
von Jale Pakhuylu | Illustrationen von © Nora Boiko Ein Brief an mich selbst Ich laufe geradeaus,Weiter und weiter geradeaus,Und drehe mich im…
Einleitung von Anonym | Textbeiträge und Bilder von Mitgliedern des sai Kollektivs Grenze, Grenze, Grenze, Grenze, … Je öfter ich das Wort ausspreche,…
von Leonie Ziem | Collagen: Marit Brunnert Geht das überhaupt – utopisch Denken, ohne dass jemand im Raum die Augen verdreht? Manchmal schon:…
| Illustration: Nora Boiko Wer von „Kunde“ redet, meint mich nicht. Ich fühle mich absolut nicht angesprochen. Marlies Krämer sieht das genauso: Sie…
Text und Fotografien von Anonym| Beitragsbild: ©Nora Boiko Zugegeben, dieser Titel für einen Artikel zum Thema gendergerechte Sprache fällt schon mit der Tür…
Von: Aaron Boos | Illustrationen: © Julie Matthées Stell dir vor, du lädst einen Freund zu dir nach Hause ein, um Zeit mit…
Du stehst in der Eisdiele und bist völlig aufgeschmissen. Kinder-Eis, Mango, Trüffel, Cherry-Fantasia, oder doch lieber klassisch Erdbeere und Schoko? Hast du dich entschieden, schleckst du am Eis und ärgerst dich: Vielleicht doch besser Vanille?

Was tun, wenn sich die Welt rückwärts dreht? Wie weiter fühlen, ohne zynisch zu werden oder konstant overwhelmt zu sein? Wo Halt finden, wenn utopischer Glaube immer weiter zerbröckelt? Darum dreht sich unser erstes sai:zine: Um das Trauern, die Rückschläge, die eigene Bubble, Linke-Melancholie, queere Berlinstruggles und den Frust. Wir sprechen über diese Welt und über eine "neue Normalität", die wir nicht annehmen wollen, an der wir verzweifeln, aber gegen die wir uns auch stemmen - trotz allem. Deshalb findet ihr hier Worte von Waldbesetzer*innen und Tipps bei Repressionen genauso wie Argumente für ein AfD-Parteiverbot, euer Buchhoroskop und einen Fragebogen zur politischen Biografie. Und ihr findet Menschen, die Mut machen, wie Elke, genauso wie Tracks auf die Ohren zum Fühlen, Mournen und Organizen. Denn wir brauchen beides.