Du traust dich einen Weg einzuschlagen, der irgendwie anders ist? Willst verreisen, im Kopf oder auch übers Meer hinaus? Auf dieser Seite zeigen wir dir Perspektiven auf – es ist dein Sammelsurium von Wegweisern und Weggeschichten.

#zis-Studienreisestiftung
Ich packe meinen Koffer und dann packe ich alles wieder aus und hole meinen Rucksack aus dem Schrank. Ein Notizbuch und meine Kamera, 600 Euro und ein Busticket passen da auch gut rein. Mit einer Frage im Kopf und eine Kontaktliste voll Aktivist*innen und Künstler*innen in der Hand geht meine Reise los:
Einen Monat, alleine durch Portugal zum Thema Poesie, möglich gemacht durch ein zis Reisestipendium.

#schwarkopf- Reisestiftung
Reisen, Menschen kennenlernen, diskutieren, Städte besichtigen, nachforschen und das ganze finanziert bekommen? Mit dem Reisestipendium der Schwarzkopf Stiftung konnte ich mir meine Fahrradtour nach Spanien finanzieren und meinen Fragen zur EU nachgehen.

#kulturweit
Internationale Freiwilligendienste sind nicht außerhalb des kolonialen Kontextes zu betrachten – dennoch gibt es genügend Ausrufezeichen hinter dem Vorhaben der Völkerverständigung. Ein Text für alle, die sich für konstruktive und destruktive Kritik an internationalen Freiwilligendiensten interessieren oder gerade überlegen, wie sie aus den vier Wänden mit der Raufasertapete ausbrechen.

#Musiker ohne Grenzen
Musik kann im Hintergrund rauschen, bewusst genossen oder – und das ist mir am liebsten – gemeinsam erlebt werden. Wie die Musik zu einem Raum interkulturellen Austauschs wird, nebenbei allen Beteiligten die Ohren öffnet und Blickwinkel verrückt kann man mit Musiker ohne Grenzen erleben. Fürs Mitmachen bei den Projekten in Ghana, Jamaica oder Ecuador braucht es nur die Lust am musizieren und vermitteln und Zeit und Engagement zum investieren.
#Schulabbruch
Einfach mal so die Schule abbrechen? Kein Problem, wenn die Alternative eine bessere ist! Sich selbstbestimmt und in Freiheit bilden zu dürfen, übertrifft jedes System, das auf den Pfeilern veralteter Lehrmethoden, fragwürdiger Bewertungskonzepte und überfrachteter Lehrpläne ruht. In den Klassenzimmern eines bröckelnden Bildungssystems zu hocken, ist der Zeit und Mühe nicht wert, findet Paula und schreibt von ihrer Entscheidung das Gymnasium in der 11. Klasse zu verlassen. Um nun autodidaktisch und vollkommen schulfrei ihr Abitur zu schreiben


#Project Peace
Wenn wir den Zustand der Welt und unser eigenes Leben betrachten, stehen wir vor vielen Fragen. Zentral stellt sich uns die Frage, wie wir leben wollen. Die Teilnehmer des Jahresprogramm Project Peace stellen sich diese Frage ganz bewusst und versuchen hierbei auch die zukünftigen Generationen mit einzubeziehen. Wie das bei Project Peace gelingen kann, erfahrt ihr in diesem Artikel von einer Teilnehmerin des Programms, die gerade fragend auf ihrer Lernreise voranschreitet.

Hier ist noch Raum. Willst du eine weitere Perspektive zeigen?


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