Nein heißt nicht Nein – Weshalb immer noch über sexuelle Gewalt geschwiegen wird

Text & Fotografie: Celine Giese
Model auf dem Beitragsbild: Pauline Engelhardt

!TRIGGERWARNUNG! Dieser Text enthält Schilderungen sexueller Gewalt. Wenn dich das Thema belastet, entscheide bitte, ob du weiterlesen möchtest. Falls du oder jemand aus deinem Umfeld von sexueller Gewalt betroffen ist, findest du am Ende des Textes Hilfsangebote.

Eine Antwort auf die Zwischenüberschriften gibt euch eine diesem Artikel zugehörige Playlist. Die Auswahl der Lieder in der Playlist ist subjektiv und stellt meine individuelle Verknüpfung von Erinnerungen dar.

The Motherload
Zum Sound von Nirvana kletterten wir über die Dächer des Industriegebiets und tranken fritz-kola bis uns davon schlecht wurde. Wir gingen gemeinsam zu Konzerten. Er brachte mir das Headbangen bei und schirmte mich vom Moshpit ab. Ich war vierzehn und er zwei Jahre älter als ich.

Fast jede siebte Frau in Deutschland ist von sexualisierter Gewalt betroffen.“  Als sexuelle Gewalt werden hier Vergewaltigungen, versuchte Vergewaltigungen und sexuelle Nötigung verstanden, all jene sexuellen Handlungen, zu denen die Betroffene gegen ihren Willen gezwungen wurde. Eine dieser siebten Frauen bin ich.

Mess Is Mine
Er war angetrunken, ich nicht. Der Einschätzung von Betroffenen nach ist dies in 42% der Situationen in denen es zu sexueller Gewalt kommt so. Die Betroffenen stehen lediglich in elf Prozent der Fälle unter Einfluss von Alkohol oder Drogen. Er fasste unter mein Shirt und zwischen meine Beine. Es waren die ersten Erfahrungen, die ich mit Sexualität machte; ich kannte meine Grenzen noch nicht und schwieg.

„Im lăng không có nghĩa là dông ý“ (Vietnamesisch: Schweigen ist nicht gleich Konsens); Model: Mỹ Hân

Nach jedem Treffen entschuldigte er sich und ich traf mich erneut mit ihm. Vielleicht würde es ja diesmal anders werden, das letzte Mal war bestimmt nur ein Ausrutscher gewesen, eigentlich ist er ja gar nicht so. Naiv.

He Is
Bei unserem letzten Treffen nahm er meine Hand und steckte sie in seine Hose. Meine Hand ballte sich zu einer Faust und sobald er sie los ließ zog ich sie schnell wieder heraus. Ich sagte ihm, dass ich das nicht will. Er entschuldigte sich. Kurz darauf nahm er erneut meine Hand. Wieder entzog ich sie ihm und sagte, dass ich das nicht möchte. Er rückte von mir ab, schaute mich nicht an. Dann rutschte er wieder näher an mich heran, nahm meine Hand und der Reißverschluss seiner Hose öffnete sich. Ich wies ihn zurück, er ließ von mir ab und nahm dann erneut meine Hand.  Erneut sagte ich „Nein“, doch es schien ihn nicht zu kümmern. Ich hatte mich an den äußersten Rand des Sofas gesetzt, konnte nicht weiter von ihm abrücken. Nachdem er alle meine Äußerungen ignoriert hatte, war ich nicht mehr dazu in der Lage etwas zu sagen. Ich hatte aufgegeben. Mir fehlte die Kraft, mich seiner Hand zu entziehen. „Nein heißt Nein“ verlor seine Macht.  Denn Nein hieß nicht Nein, zumindest nicht für ihn.

Was passiert hier? Ist das normal? Wieso bin ich so schwach?

Auf dem Fernseher lief 2 Broke Girls. Caroline berichtete Max stolz von dem Gewinn, den sie bereits durch den Verkauf ihrer Cupcake-T-shirts erzielt hatten. Mein T-Shirt hatte er hochgezogen, es war bereits nach einigen Sekunden wieder herunter gerutscht und ich hatte meine Beine enger an mich gepresst. Er ging ins Bad, um sich die Hände zu waschen und als er wieder herein kam sagte er, dass es nun besser wäre, wenn ich gehen würde. Währenddessen wollten Max und Caroline zwei Schulmädchen, die ihre Idee der T-shirts geklaut hatten, zur Rede stellen. Stimmt, die Tür! Wie in Trance stand ich auf, verließ sein Zimmer und ging zur Bushaltestelle.

„When a woman is assaulted, one of the first questions people ask is, Did you say no? This question assumes that the answer was always yes, and that it is her job to revoke the agreement. To defuse the bomb she was given. But why are they allowed to touch us until we physically fight them off?“ – Chanel Miller (Englisch: Wenn eine Frau einen Übergriff erleidet, wird sie mit als erstes gefragt: „Hast du Nein gesagt?“ Diese Frage legt nahe, dass die Antwort grundsätzlich Ja ist und es die Aufgabe der Frau ist, die Einwilligung zu widerrufen. Die Bombe, die ihr gegeben wurde, zu entschärfen. Aber wieso dürfen die Männer uns anfassen, bis wir sie körperlich abwehren? – „Ich habe einen Namen“ von Chanel Miller, S.123); Model: Laura Ahoéfa

80% der Betroffenen von sexueller Gewalt kennen die Verantwortlichen. So findet der überwiegende Teil der Taten in der eigenen Wohnung oder der Wohnung anderer bekannter Personen statt und nur ein geringer Teil an öffentlichen Orten.

Einige Stunden später entschuldigte er sich per Textnachricht und brach den Kontakt ab: „Lass das bitte vergessen. Sorry, ich lass dich lieber einige Zeit in Ruhe.“

Wieso redet er nicht mit mir? Wieso hatte ich mich nicht stärker zur Wehr gesetzt? Wieso hatte ich versagt?

In der Studie des Familienministeriums gaben ¼ der Frauen, die sexuelle Gewalt erlebten, an, sich mitverantwortlich für die Tat gefühlt zu haben.

In meiner rechten Hand spürte ich noch Monate danach seine Bewegungen. Meine Hand fühlte sich an wie ein Fremdkörper, den ich gerne in die nächste Mülltonne geschmissen hätte.

I DON’T BELIEVE IN GOD
Was an diesem Tag geschehen war realisierte ich erst ein Jahr später. Ich war nicht auf die Idee gekommen die Geschehnisse als sexuelle Gewalt zu bezeichnen; er war schließlich ein Freund gewesen.

Nur 76% der Frauen, die sexuelle Gewalt erlebten, beurteilten die Tat überhaupt als Gewalt und weniger als die Hälfte als Verbrechen.

Run
Erst als ich von anderen Menschen erfuhr, dass er ihnen ähnliches angetan hatte, verlagerte sich meine Wut zum ersten Mal auf ihn. Bei Recherchen zu sexueller Gewalt stieß ich auf  § 177, Absatz 1 des deutschen Strafgesetzbuches: „Wer gegen den erkennbaren Willen einer anderen Person sexuelle Handlungen an dieser Person vornimmt oder von ihr vornehmen lässt […], wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.“ Es handelte sich also bei dem was mir geschehen war nach juristischer Definition um eine Tat sexueller Gewalt.

Nach zweieinhalb Jahren entschied ich mich dazu Anzeige zu erstatten. Vorab kontaktierte ich eine auf Sexualstrafrecht spezialisierte Anwältin, um mich darüber zu informieren, was auf mich zukommen würde. Um das Gespräch mit der Anwältin wahrnehmen zu können, benötigte ich jedoch eine Vollmacht meiner Eltern. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich ihnen nichts von dem Geschehenen erzählt.

„Tecavüz tarih boyu insanlığın en büyük ahlak sorunlarından biri olmuştur ve olmaya devam ediyor“ (Türkisch: Vergewaltigungen/ Missbrauch wurden eines der größten moralischen Problemen der Menschheit und es wird fortgeführt); Model: Melike Aygan

Die Anwältin informierte mich über die Option einer Nebenklage. Diese ermöglicht es den geschädigten Personen auf das Strafverfahren einzuwirken. Über eine Nebenklage können sie, unter anderem, Akteneinsicht beantragen und/oder selbst oder durch eine Vertretung an allen Hauptverhandlungsterminen des Strafgerichts teilnehmen. Im Jugendstrafrecht ist eine Nebenklage jedoch nur dann möglich, wenn ein versuchter Totschlag oder ein Verbrechen gegen die sexuelle Selbstbestimmung mit schweren seelischen oder körperlichen Folgen für die geschädigte Person vorliegt. Bei einem Großteil sexueller Nötigungen liegt jedoch kein Verbrechen, sondern lediglich ein Vergehen vor. So auch bei der mir widerfahrenen. Für mich schied diese Option somit aus.

„Auch in Jugendstrafverfahren müssen die Verletzten eine Möglichkeit zur Teilnahme an Verfahren gegen die jugendlichen Angeklagten, sowie ein Recht auf einen kostenlosen Anwalt haben“, fordert deshalb Barbara Petersen, Fachanwältin für Strafrecht und Mitglied des Vereins Nebenklage e.V., der sich für die Verbesserung der Rechte von geschädigten Personen einsetzt. Bisher müssen die Betroffenen für die Kosten der Anwält:innen, die ohnehin nur für die Zeit der Vernehmung der betroffenen Personen teilnehmen kann, selbst aufkommen.

Ein weiteres Hindernis ist, dass die Möglichkeit der Akteneinsicht nur auf Umwegen möglich ist, wenn später Schmerzensgeld beantragt wird. Hier stellt sich direkt das nächste Problem, denn den zivilrechtlichen Anspruch auf Schmerzensgeld muss die geschädigte Person persönlich gegenüber dem:der Angeklagten geltend machen. Sie muss sich dafür erneut mit der verantwortlichen Person auseinandersetzen. Falls diese:r das Schmerzensgeld nicht aufbringen kann, erhält die geschädigte Person auch nichts. Die Berliner Anwältin schlägt deswegen einen Auffangfond vor, der zwischen die geschädigten und verantwortlichen Personen geschaltet ist. Die Betroffenen könnten das Schmerzensgeld dann bei dem Fond beantragen und dieser würde es ihnen auszahlen. Der Fond würde sich das Geld von den Beschuldigten wieder holen. „Bei jedem Autounfall zahlt die Autoversicherung des Verantwortlichen ein Schmerzensgeld für die Unfallfolgen des Unfallbeteiligten – aber für etwas, was die gesamte Gesellschaft an Risiko tragen müsste: den mangelnden Schutz vor einem Straftäter und den durch diesen verursachten Schäden, gibt es kein Eintreten der Gesellschaft“, bemerkt Petersen im Gespräch mit dem sai magazin.

Captivate You
Gemeinsam mit einer Freundin betrat ich zweieinhalb Jahre nach der sexuellen Nötigung das Polizeipräsidium. Sie war ebenfalls von ihm belästigt worden. Eine Beamtin nahm uns mit in ihr Büro und ich begann ihr zu erzählen, was vor einigen Jahren vorgefallen war. Als ich fertig war, rief die Beamtin einen Kollegen an; sie sei sich nicht sicher, unter welchen Straftatbestand meine Erfahrungen fallen würden. In einigen Sätzen wiederholte sie was ich gesagt hatte, breitete meine Erfahrungen vor ihm aus. Doch auch ihr Kollege konnte ihr nicht sagen wie meine Erfahrungen denn nun zu verbuchen seien. Somit rief sie kurzerhand einen weiteren Kollegen an und erzählte auch diesem meine Geschichte. Mir war als hätte etwas Schweres sich auf meine Brust gelegt, das mich nach unten drückte. Als die Beamtin endlich geklärt hatte, um was es sich handelte – sexuelle Nötigung – wandte sie sich an meine Freundin und fragte sie, weshalb sie hier sei. Also erzählte auch sie was ihr passiert war.

„Ist dir das am selben Tag passiert?“
– Nein, anderthalb Jahre später.
„Welchen Zusammenhang gibt es dann zwischen euren Geschichten?“
– Es handelt sich um denselben Täter und es ist am gleichen Ort geschehen.
„Aber es hat nicht direkt hintereinander stattgefunden?“
– Nein.
„Hast du „Nein“ gesagt?“
– Nein.
„Dir ist bewusst, dass das dann nicht einmal sexuelle Belästigung ist oder?“
– Ja, ich weiß. Aber ich wollte das nicht.
„Das hättest du dir vielleicht früher überlegen müssen, anstatt es jetzt im Nachhinein zu sagen.“

Schon über den Vorfall zu sprechen war meiner Freundin schwer gefallen, darauf hingewiesen zu werden, dass bei ihr nicht einmal eine Straftat vorlag war zu viel, sie begann zu weinen. Wir beide wussten, dass die Polizistin recht hatte: Nach deutschem Recht lag hier kein Straftatbestand vor. Und dennoch war das was passiert war nicht einvernehmlich geschehen.

„Je ne peux pas vraiment consentir si tu me fais peur de dire non“ (französich: Ich kann nicht wirklich einwilligen, wenn du mir Angst machst, nein zu sagen); Model: Corinna Führer

Die gesellschaftliche Forderung danach, dass mehr betroffene Personen die Verantwortlichen anzeigen sollen, bleibt problematisch, solange Betroffene sexueller Gewalt weiterhin durch Gerichtsprozesse belastet werden. Belastungen durch Konfrontation mit dem:r Verantwortlichen müssen während der Prozesse begrenzt werden. Sollte es aufgrund der schwierigen Beweislage zu einer Einstellung des Verfahrens kommen, so muss die Urteilsbegründung entsprechend einfühlsam und neutral formuliert werden, um weitere Schuldzuweisungen gegenüber der betroffenen Person zu verhindern. „Das Verständnis ist bereits da, doch es gibt zu wenig Personal, um den Bedürfnissen der Betroffenen gerecht zu werden. Zudem brauchen wir bundesweit anonyme Spurensicherungen, sodass die betroffenen Personen die Möglichkeit haben, Taten auch Jahre später zur Anzeige zu bringen“, meint Dr. Alexander Poretschkin, Leiter der Bonner Außenstelle des WEISSEN RINGS, einem Verein zur Unterstützung von Kriminalitätsopfern.

THE ANSWER
Als ich Teilen seines ehemaligen Freundeskreises begegnete, kam das Thema unweigerlich auf. Es fielen Sätze wie „Ich weiß zwar nicht genau was dir passiert ist, aber was xx passiert ist war sicherlich noch einmal schlimmer.“ „Genau, du weißt nicht was mir passiert ist und wie ich damit zurechtkomme. Wieso also maßt du dir an die einzelnen Fälle gegeneinander aufzuwiegen? Das wird dem Leid der Betroffenen nicht gerecht. Im Gegenteil, es suggeriert den Betroffenen deren Erlebnisse „nicht so schlimm“ gewesen seien wie die anderer, dass sie kein Recht darauf haben, dass ihnen das Geschehene zu schaffen macht; dass andere noch viel schlimmer dran sind als sie und dass das Leid dieser Menschen dementsprechend mehr Aufmerksamkeit verdienen würde,“ sagte ich nicht; ich wollte nicht darüber diskutieren müssen.

„If she was „asking for it“ why couldn’t you?“ (Englisch: Wenn sie „darum gebeten“ hat (im Sinne von provoziert) warum konntest du es nicht?); Model: Simon Breuer

Tanja von Bodelschwingh, Mitglied des Vereins Nationale Infoline, Netzwerk und Anlaufstelle zu sexueller Gewalt an Mädchen und Jungen (N.I.N.A. e.V.) rät Freund:innen betroffener Personen auf deren Bedürfnisse einzugehen und nichts über ihre Köpfe hinweg zu entscheiden. „Da sein, zuhören; das ist das was ein Freundeskreis kann und tun sollte“.

Go Rilla
Ein Jahr nach meiner Anzeige erfuhr ich, dass das Verfahren eingestellt worden war. Das Schreiben der Staatsanwaltschaft gab erneut die Geschehnisse wieder, doch die Sichtweise war eine andere: „So hat sie ihrer Erinnerung nach zwar geäußert, dies nicht zu wollen. Vor dem Hintergrund, dass gerade Sexualität zwischen Jugendlichen als Prozess des Herantastens und Aushandelns gekennzeichnet ist, bedarf es eines ausdrücklichen und unmissverständlichen Verhaltens.“

„Wenn die Frau nicht gleichberechtigt ist, wie soll ihr „Nein“ dann ernst genommen werden?“, fragt Dr. Poretschkin vom WEISSEN RING Bonn. „Wir müssen Gleichberechtigung leben; ansonsten können wir sexuelle Gewalt nicht verhindern“.

„Don’t get raped“ (Englisch: Vergewaltige nicht); Model: Jana Landshöft

Eine Anklage wird erhoben, weil gegen Gesetze verstoßen wurde, nicht weil jemand verletzt wurde. Mir war es nicht darum gegangen, dass er bestraft wird, sondern, dass ihm seine Schuld bewusst wird. Ich wollte nicht weiter tatenlos warten und vor allem, wollte ich endlich das Bild des Menschen, der mich sexuell genötigt hatte mit dem Bild des Menschen, der mit mir auf Konzerten getanzt, durchs Industriegebiet geklettert und für mich dagewesen war, in Verbindung setzen können.

Ich wollte ihn nicht als Täter abstempeln, aber ich wollte auch nicht als Opfer abgestempelt werden.  Für einen adäquaten Umgang mit sexueller Gewalt ist es wichtig die Stigmatisierung der Betroffenen und Verantwortlichen aufzuheben. Oper sind nicht nur Opfer und Täter:innen sind nicht nur Täter:innen.
Ich wollte ihm vergeben. Doch dazu gab mir das Verfahren gar nicht erst die Chance.


Falls ihr selbst oder jemand in eurem Bekanntenkreis von sexueller Gewalt betroffen seid, findet ihr hier Informationen zu Beratungsangeboten.
Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016
Hilfetelefon Gewalt gegen Männer: 0800 123 99 00
Hilfetelefon sexueller Missbrauch (kostenfrei & anonym): 0800 22 55 530
berta Telefon für Betroffene organisierter sexueller und ritueller Gewalt: 0800 30 50 750
WEISSER RING: Betroffenen Telefon: 116 006; Online Beratung
Das Präventionsnetzwerk „Kein Täter werden“ bietet Menschen mit pädophilen und hebephilen Neigungen deutschlandweit eine kostenlose Behandlung an.
Örtliche Beratungsstellen und medizinische Kontaktstellen können beim Hilfetelefon erfragt werden.


  1. Corinna Führer

    Sehr gelungener Artikel!
    Ich hoffe er kann zu mehr Aufklärung in diesem wichtigen, aber dennoch leider viel zu tot-geschwiegenem Thema beitragen.

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